Das Patent - ergonomisch gepolstertes Genickstück


Bei allen Pferden verlaufen eine Vielzahl von Nerven und Muskeln unmittelbar im Bereich des Atlaswirbels.

Der Mähnenkamm bei Warmblutpferden ist in diesem Bereich durchschnittlich 20 mm breit und ca. 12 mm hoch.

Auch beim sachgerechten Verschnallen jeder anderen Trense oder Kandare entsteht immer ein Druck bzw. Zug unmittelbar

auf den höher stehenden Mähnenkamm.

Diese anatomische Erhöhung wird in die Richtung des Atlaswirbels gedrückt, da ein Zug vom Gebiss und vom Reithalfter resultierend aus der Verschnallung aber hauptsächlich aus dem Muskelspiel (kauen, atmen, der Mimik und dem Ohrenspiel) entsteht.

 

Die Folge ist ein dauerhafter Druck beim Reiten auf die Muskulatur und den Mähnenkamm. Dieses kann zu einer geringen Verschiebung des Atlaswirbels und dem zweitem Halswirbel (Axis) kommen. Dieser Bereich ermöglicht dem Pferd die Drehung des Kopfes nach rechts und links (Stellen). Da die Natur diesen Druck ausgleichen möchte, werden die Nackenbänder stärker beansprucht oder sogar überbeansprucht.

 

Die Folgen:

- Verwerfen des Genickes

- Stellungsprobleme

- Kopfschütteln (Headshaking)

- Probleme mit der Hals- und Rückenmuskulatur

- Probleme mit der Halswirbelsäule

- Kieferprobleme

- Rittigkeitsprobleme

 

Durch die seitliche Aufpolsterung des Genickstückes wird dieser Druck gleichmäßig nach rechts und links verteilt. Der Mähnenkamm ist dadurch frei und kann beim Stellen ungehindert nach rechts und links bis zum Schopf "klappen oder springen". Aufgrund dessen ist ein exzellenter Tragekomfort gewährleistet.

 

Unser patentiertes Genickstück ist bei vielen Modellen unserer Kandaren und Trensen bereits verschnallt. Es kann jedoch auch separat für Kandaren und Trensen im Shop als Einzelteil bestellt werden. 

 

Ihr Pferd wird begeistert sein! 

Trensen

Genickstück für Trensen

Kandaren

Genickstück für Kandaren